Jobs to Be Done in der Praxis – ein Erfahrungsbericht aus einem Produktteam

Die Theorie ist das eine. Aber was fängt man mit dem theoretischen Wissen über Jobs to Be Done schließlich an, wenn man als Produktteam nicht bei Null auf der grünen Wiese beginnen kann, sondern sich mitten in der Entwicklung einer umfangreichen, komplexen und auch bereits erfolgreichen Lösung wie der Social-Intranet-Suite Linchpin befindet? Kann ein Team vom JTBD-Konzept auch in so einem Szenario profitieren? Und inwiefern?

Katja Weingärtner, UX-Designerin bei //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden, hat ihre praktischen Erfahrungen in einem kompakten Vortrag geteilt und darin diese Aspekte aufgegriffen:

  • welche Maßnahmen sich sinnvoll in eine laufende Produktentwicklung einbinden lassen
  • wie erste Schritte aussehen können, um mithilfe von JTBD-Prinzipien mehr Kundennähe zu erreichen
  • wann User-Stories aus dem agilen Werkzeugkasten und wann Job-Stories vorteilhaft sind

Hier ist die Aufzeichnung des rund 25-minütigen Vortrags mit einem Blick hinter die Kulissen eines Produktentwicklungsteams und einer Ermutigung, Job-Interviews zu führen:

Das Video gibts hier

 

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