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Gastartikel für //SEIBERT/MEDIA: Jobs to Be Done – Auf neue Weise über Märkte nachdenken

Genauso, wie Jobs to Be Done die Denkweise über Bedürfnisse („zu erledigende Aufgaben“) und Käufe („Beauftragungen“) ändert, so ändert diese Theorie auch die Art und Weise, wie wir über Märkte nachdenken können. Jahrzehntelang haben wir beigebracht bekommen, unsere potenziellen Kunden als Zielgruppe zu definieren und Märkte in möglichst homogene Segmente aufzuteilen, um diese adressierbar...

Gastartikel für //SEIBERT/MEDIA: Jobs to Be Done – Die Metapher, die alles ändert

Denkt man an Innovationen, so denkt man meist zuallererst an Technologie, Produkte, Dienstleistungen, Marken, vielleicht noch an neue Geschäftsmodelle. Meist denkt man aber nicht zuallererst an den Fortschritt, den Menschen erzielen wollen, und die Möglichkeit, Menschen ihr Ringen um Fortschritt zu erleichtern. Doch „Innovationen“ taugen nichts, wenn man mit ihnen nicht eine wesentliche Verbesserung...

Gastbeitrag bei Netz98 zum Thema „Jobs To Be Done im E-Commerce“

Jobs To Be Done im E-Commerce: Besser verstehen, was die Kunden wollen „Mit welcher Aufgabe beauftragen Sie meinen Onlineshop?“: Mit dieser einfachen, aber ungewöhnlichen Frage ist es möglich, Kundenbedürfnisse richtig erkennen und beschreiben zu können. Hinter dem Ansatz steckt die Jobs To Be Done-Theorie, mit deren Hilfe User Stories um Kauf-Motive und Umstände erweitert...

Interne Nebenwirkungen von Jobs to Be Done

Das Workshop-Nachgespräch mit einem Kunden hat ein paar unerwartete positive Nebeneffekte der Anwendung von Jobs to Be Done zum Vorschein gebracht. Auch bei einem innovativen und für neue Sichtweisen und Methoden aufgeschlossenen Unternehmen, wie mein Kunde eines ist, ist die Umsetzung neuer Vorgehensweisen kein Selbstläufer- sollten sie auch noch so viel Sinn machen. Deshalb war es...

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