Jobs to Be Done und Personas, wie passt das zusammen?

Ehemalige User Researcherin bei Google und heutige Direktorin für Research bei Intercom, Sian Townsend, erklärt in diesem Video (ab 10′ 46″), wie Personas und JTBD zusammenpassen. Personas werden eher als Hilfsmittel gesehen, um Empathie zu erzeugen, denn als Grundlage für das Produktdesign . Wenn man User hat, die vielfältige Rollen spielen und diese abbilden möchte, könnte man diese Rollen definieren. Als Basis dienen jedoch immer die zu erledigenden „Jobs“. Video: Jobs to be Done: from Doubter to Believer

2 Comments

  1. […] sich also die Frage, ob der JTBD-Ansatz die Persona obsolet macht oder aber eine sinnvolle Ergänzung ist. Klar, die Persona vermittelt einem ein Gespür für die Person, die man ansprechen will, so […]

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    1. Eckhart Böhme
      Januar 20, 2018

      Hilft eine Persona wirklich, die Person besser zu verstehen, die man vor sich hat oder ansprechen will? Oder besteht nicht etwa die Gefahr, dass man sie in ein Schachtel steckt und in Wirklichkeit über seine/ihre Jobs spekuliert und damit weit daneben liegt?

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